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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>So hätten sich die jeweils ruhenden Bällen entspringenden ersten beiden Gegentreffer sicherlich auch in numerischer Anzahl um einiges wirksamer verteidigen lassen, auch dem finalen Eigentor von Vallejo hatte zunächst eine ellenlange Fehlerkette den Weg gebahnt.  <p> Denn: Während die Jonker-Elf vier Tage zuvor beim 0:1 gegen Freiburg immerhin noch einen bemühten Eindruck vermittelte, lieferte sie in der Veltins Arena streckenweise eine erschreckende Vorstellung ab.  <p>  Glücklicherweise sind da aber auch einige Faktoren, die Hoffnung auf einen baldigen Turnaround machen. <p> Mit der Länderspielpause hätte der Interimstrainer nun viel Zeit die Spieler besser kennenzulernen und einiges auszuprobieren. <p>  „Jetzt klopfen wir oben an“, tönt Keeper Felix Wiedwald — und Teamkollege Robert Bauer verriet: „Wir haben intern gesagt: Wenn wir in Ingolstadt gewinnen, dann schauen wir auf die Europa League.“ Und Werder hat beim FC Ingolstadt gewonnen — und wie!  </pre>


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<pre>Hatte damals noch der Siegtreffer von Gebre Selassie das Weserstadion in ein Tollhaus verwandelt, bekamen in jüngerer Zeit jedoch vor allem fremde Arenen den nach wie vor ungebrochenen Überlebenswillen der Hansestädter zu sehen.  <p> Dennoch wollen die Norddeutschen die Saison nicht kampflos ausklingen lassen. An der Weser will man sich nicht mit Niederlagen in die Sommerpause vertschüssen. Vor allem auch deshalb nicht, da Werder von den letzten vier Liga-Spielen keines gewonnen hat.  <p>  Auf die vom VfB insgesamt markierten sechs Treffer haben es mit Sebastien Haller und Luka Jovic schon zwei Frankfurter in Eigenregie gebracht. <p> Vier Spiele, null Punkte, Platz 17! Der VfB Stuttgart hat trotz aller Aufbruchsstimmung den Saisonstart komplett in den Sand gesetzt. Auch unter Neo-Coach Alexander Zorniger befinden sich die Schwaben im Tabellenkeller. Eigentlich war die Zielsetzung eine ganz andere, doch die Realität sieht alles andere als gut aus, einmal mehr ist Abstiegskampf angesagt. <p>  für den FCA war es im dritten Spiel unter dem neuen Trainer Manuel Baum die erste Niederlage. Mehr Sorgen machen dagegen die Mängel in der Offensive.  </pre> 


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<pre> Die erste Derby-Niederlage seit vier Jahren hatte das Dortmunder Personal offenbar an der Ehre gepackt: Nach der beim FC Schalke erlittenen Schlappe schwang sich der BVB beim 4:0 gegen die Leverkusener Werkself zu seiner mit Abstand besten Leistung der Rückrunde auf.  <p> „Wir haben in der ersten Halbzeit ein sehr ordentliches Spiel gezeigt mit einer guten Organisation gegen den Ball. Dann kassieren wir das Gegentor durch eine Standardsituation. Und dann haben wir gesehen, dass Dortmund eine sehr gute Qualität hatte“, so Mainz-Coach Marco Schwarz.  <p>  Seit dem eingangs erwähnten 4:0-Erfolg gegen Hannover holten die Bremer daheim vier weitere Siege und spielten drei Mal unentschieden. Somit kletterten die lange Zeit abstiegsgefährdeten Grün-Weißen in den vergangenen Wochen in der Tabelle stetig nach oben. <p>  Vor dem Abstecher nach Sinsheim müssen die Gäste entsprechend fürchten, dass noch vor dem Start der Königsklasse ein erster Brandherd gesichtet wird; immerhin fehlten den Bayern schon zuletzt die Mittel, um dem Fußball der Nagelsmannâ€™schen Prägung den Zahn zu ziehen. <p>  Samstag, 17. Dezember 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Die bisherige Heimbilanz in dieser Saison spricht jedenfalls für Stuttgart. In der Heimtabelle liegt der VfB auf Rang 6 und holte aus den bisherigen 15 Heimpartien 28 Punkte (8 Siege, vier Remis).  <p> Während die die Elf von Ralph Hasenhüttl im Zuge der Doppelbelastung einmal mehr den erforderlichen Fokus zu verlieren droht, können sich die Stuttgarter am Sonntagnachmittag abermals auf die weithin bekannte Stärke vor der eigenen Anhängerschaft berufen.   <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Alleine gegen Augsburg brachte Köln nicht weniger als 22 Schüsse auf den gegnerischen Kasten — so viele, wie seit fünf Jahren nicht mehr. Dennoch fand kein einziger Ball den Weg ins Tor. Noch nicht mal jener, den Anthony Modeste in der 58. Minute vom Elfmeterpunkt aus zu versenkten versuchte.  <p> Gegen die Bayern am letzten Wochenende war trotz zwischenzeitlicher 1:0-Führung nichts zu holen. FCA-Torhüter Marvin Hitz: „Wir haben die erste halbe Stunde richtig gut gespielt und sind offensiv mit hohem Tempo angelaufen. Die beiden Gegentreffer waren dann aber ein Rückschlag.“  </pre>


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<pre> Zwar hat die diesjährige Unberechenbarkeit zur Folge, dass das Pendel beim anstehenden Gastspiel durchaus auch in eine sehr viel erfreulichere Richtung ausschlagen kann — irgendwie würde es zu dieser Saison aber deutlich besser passen, wenn auch noch der Schlusspunkt kolossal danebengeht.  <p> Hoffnung könnte den Stuttgartern machen, dass es bei den 1899ern zu Hause bislang überhaupt nicht nach Wunsch gelaufen ist.  <p>  Zwar spricht es natürlich für eine gewisse Stabilität, dass der FSV auf die mehr als unglückliche Niederlage gegen Hoffenheim einen Dreier gegen die Hertha folgen ließ — die gegen die Berliner abgelieferte Leistung hatte sich derweil keine weitere Würdigung verdient. <p>  „Wir müssen mehr Killer sein. Bis zum Sechzehner haben wir richtig gut gespielt, dann hat der Biss gefehlt“, brachte VfL-Stürmer Daniel Ginczek das sechste Remis zwischen den Rheinhessen und Wolfsburg in Serie auf den Punkt.  <p> Doch der behielt die Ruhe und führte sein Team mit viel taktischer und mentaler Aufbauarbeit zurück in die Erfolgsspur. Auf die Frage, wie es nach dem völlig verpatzten Frühjahrsstart derart schnell wieder nach oben gehen konnte, findet allerdings auch der Bayer-Coach keine konkrete Antwort.  </pre>


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